Angebote zu "Kreditinstitute" (5 Treffer)

Kategorien

Shops

Auswirkungen der Einführung des Gesetzes zur Re...
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Berufsakademie für Bankwirtschaft, Hannover, Veranstaltung: WbP03, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Zunahme des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, der heutzutage nahe-zu von jedem Bürger abverlangt, ein Girokonto bei einer Bank oder Sparkas-se zu führen, um die grundlegenden Zahlungsvorgänge des alltäglichen Le-bens für etwa Miete, Telekommunikation-, Energiekosten oder Versicherun-gen zu leisten, hat sich parallel aus Sicht des Gläubigers die Kontopfändung, als wichtigstes Instrument der Forderungsvollstreckung entwickelt. Oftmals ist das Einkommen des Schuldners das einzige erfolgsversprechende Voll-streckungsobjekt des Gläubigers. Aus Sicht des Schuldners ist dieses jedoch zur Sicherung des Lebensunterhaltes für sich und seine Familie existenziell notwendig. Im Falle einer Kontopfändung führt dies meist zu einer vollständigen Blocka-de des Kontos für den bargeldlosen Zahlungsverkehr und nicht selten auch zur Kündigung der gesamten Geschäftsverbindung durch das Kreditinstitut. Mit dem Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes vom 07.07.2009 wurde zum 01.07.2010 der bisherige Kontopfändungsschutz grundlegend reformiert und der Schuldnerschutz in den Vordergrund gestellt. Im Zentrum der Reform steht das neue Pfändungsschutzkonto. In dieser Ausarbeitung sollen die Aufgaben und Folgen für die Kreditinstitute im Zuge der Reform des Kontopfändungsschutzes herausgearbeitet werden. Im Zentrum der Analyse steht die Frage: Welche Auswirkungen hat die Ein-führung des P-Kontos und die neue Gesetzgebung auf den Aufgabenbereich der Banken?' Hierzu werden im ersten Schritt die Grundlagen der alten und neuen Gesetz-gebung zum Kontopfändungsschutz erörtert. Im zweiten Schritt wird das Pfändungsschutzkonto als zentrales Element des neuen Kontopfändungs-schutzes dargestellt. Anschliessend werden die Aufgaben und Verpflichtun-gen der Kreditinstitute aufgezeigt und abschliessend kritisch gewürdigt und es wird ein Ausblick auf die mögliche Entwicklung des Kontopfändungsschutzes gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
Zum Angebot
Rechtlicher Rahmen der Preisgestaltung des neue...
11,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach aktuellem Recht, ab dem 01.07.2010, du¿rfen Kreditinstitute nach wie vor fu¿r Kontopfa¿ndungen keine weiteren Gebu¿hren verlangen, jedoch gibt es zur Zeit keine gesetzlichen Vorgaben, wie die konkrete Gebu¿hrenstruktur bei P--Konten auszusehen hat. Oft werden P--Konten aus technischen Gru¿nden in andere unu¿blichere Kontofu¿h-- rungsmodelle und Kontokartensysteme zur Bargeldabhebung umgestellt und Kreditkar-- ten in jeglicher Ausfu¿hrung werden in der Regel eingezogen. Dadurch sind die P--Konten grundsa¿tzlich nicht mehr mit dem durchschnittlichen Girokonto vergleichbar und wer-- den auch bei den Kreditinstituten hinsichtlich ihrer Gebu¿hren demnach anders berech-- net. Durch den regelma¿ssig ho¿heren Aufwand bei der Verwaltung und der Umstellung eines Girokontos in ein P--Konto, berechnen Kreditinstitute dem Kunden, der vermutlich in Zahlungsschwierigkeiten steckt, ha¿ufig ein ho¿heres als das u¿bliche Entgelt fu¿r Giro-- konten. Diese Erho¿hung der Grundgebu¿hren und auch die Gebu¿hren weiterer Dienste der Banken, schwanken zwischen 0 EUR und u¿ber 20 EUR monatlich.5 Eine detaillierte rechtliche Kla¿rung, wie hoch das Entgelt fu¿r ein P--Konto maximal sein darf, gibt es aktu-- ell nicht. Es ist demnach davon auszugehen, dass es hierzu in Zukunft mehr Urteile u¿ber die maximalen Gebu¿hren eines P--Kontos geben wird. Grundsa¿tzlich erntet der 850k ZPO unter den Verbrauchern und Verbraucher-- schu¿tzern und auch unter den Juristen Lob.6 Die gro¿sste Kritik geht gegen die offene Preispolitik und die U¿bertragung von Verantwortung an die Kreditinstitute. Die Kreditin-- stitute wollen sich hingegen nicht zum Verwalter von teuren Schuldnerkonten ohne entsprechende Gegenleistung machen lassen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
Zum Angebot
Auswirkungen der Einführung des Gesetzes zur Re...
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Berufsakademie für Bankwirtschaft, Hannover, Veranstaltung: WbP03, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Zunahme des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, der heutzutage nahe-zu von jedem Bürger abverlangt, ein Girokonto bei einer Bank oder Sparkas-se zu führen, um die grundlegenden Zahlungsvorgänge des alltäglichen Le-bens für etwa Miete, Telekommunikation-, Energiekosten oder Versicherun-gen zu leisten, hat sich parallel aus Sicht des Gläubigers die Kontopfändung, als wichtigstes Instrument der Forderungsvollstreckung entwickelt. Oftmals ist das Einkommen des Schuldners das einzige erfolgsversprechende Voll-streckungsobjekt des Gläubigers. Aus Sicht des Schuldners ist dieses jedoch zur Sicherung des Lebensunterhaltes für sich und seine Familie existenziell notwendig. Im Falle einer Kontopfändung führt dies meist zu einer vollständigen Blocka-de des Kontos für den bargeldlosen Zahlungsverkehr und nicht selten auch zur Kündigung der gesamten Geschäftsverbindung durch das Kreditinstitut. Mit dem Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes vom 07.07.2009 wurde zum 01.07.2010 der bisherige Kontopfändungsschutz grundlegend reformiert und der Schuldnerschutz in den Vordergrund gestellt. Im Zentrum der Reform steht das neue Pfändungsschutzkonto. In dieser Ausarbeitung sollen die Aufgaben und Folgen für die Kreditinstitute im Zuge der Reform des Kontopfändungsschutzes herausgearbeitet werden. Im Zentrum der Analyse steht die Frage: Welche Auswirkungen hat die Ein-führung des P-Kontos und die neue Gesetzgebung auf den Aufgabenbereich der Banken?' Hierzu werden im ersten Schritt die Grundlagen der alten und neuen Gesetz-gebung zum Kontopfändungsschutz erörtert. Im zweiten Schritt wird das Pfändungsschutzkonto als zentrales Element des neuen Kontopfändungs-schutzes dargestellt. Anschließend werden die Aufgaben und Verpflichtun-gen der Kreditinstitute aufgezeigt und abschließend kritisch gewürdigt und es wird ein Ausblick auf die mögliche Entwicklung des Kontopfändungsschutzes gegeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
Zum Angebot
Rechtlicher Rahmen der Preisgestaltung des neue...
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach aktuellem Recht, ab dem 01.07.2010, du¿rfen Kreditinstitute nach wie vor fu¿r Kontopfa¿ndungen keine weiteren Gebu¿hren verlangen, jedoch gibt es zur Zeit keine gesetzlichen Vorgaben, wie die konkrete Gebu¿hrenstruktur bei P--Konten auszusehen hat. Oft werden P--Konten aus technischen Gru¿nden in andere unu¿blichere Kontofu¿h-- rungsmodelle und Kontokartensysteme zur Bargeldabhebung umgestellt und Kreditkar-- ten in jeglicher Ausfu¿hrung werden in der Regel eingezogen. Dadurch sind die P--Konten grundsa¿tzlich nicht mehr mit dem durchschnittlichen Girokonto vergleichbar und wer-- den auch bei den Kreditinstituten hinsichtlich ihrer Gebu¿hren demnach anders berech-- net. Durch den regelma¿ßig ho¿heren Aufwand bei der Verwaltung und der Umstellung eines Girokontos in ein P--Konto, berechnen Kreditinstitute dem Kunden, der vermutlich in Zahlungsschwierigkeiten steckt, ha¿ufig ein ho¿heres als das u¿bliche Entgelt fu¿r Giro-- konten. Diese Erho¿hung der Grundgebu¿hren und auch die Gebu¿hren weiterer Dienste der Banken, schwanken zwischen 0 EUR und u¿ber 20 EUR monatlich.5 Eine detaillierte rechtliche Kla¿rung, wie hoch das Entgelt fu¿r ein P--Konto maximal sein darf, gibt es aktu-- ell nicht. Es ist demnach davon auszugehen, dass es hierzu in Zukunft mehr Urteile u¿ber die maximalen Gebu¿hren eines P--Kontos geben wird. Grundsa¿tzlich erntet der 850k ZPO unter den Verbrauchern und Verbraucher-- schu¿tzern und auch unter den Juristen Lob.6 Die gro¿ßte Kritik geht gegen die offene Preispolitik und die U¿bertragung von Verantwortung an die Kreditinstitute. Die Kreditin-- stitute wollen sich hingegen nicht zum Verwalter von teuren Schuldnerkonten ohne entsprechende Gegenleistung machen lassen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
Zum Angebot