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Das Girokonto als strategischer Kern innerhalb ...
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Das Girokonto als strategischer Kern innerhalb der Produktpolitik im Markt des deutschen Retail-Bankings ab 34.99 € als pdf eBook: Branchenanalyse Entwicklungstendenzen und Zukunftschancen. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.10.2020
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Zahlungskontengesetz (ZKG)
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Zum WerkDer Schwerpunkt des deutschen Zahlungskontengesetzes (ZKG) liegt beim Recht eines jeden Verbrauchers auf Zugang zu einem Girokonto (Zahlungskonto) mit grundlegenden Funktionen (Basiskonto). Ein solches Konto soll alle Funktionen umfassen, die zur Eröffnung, Führung eines Zahlungskontos und für die Nutzung von Basis-Zahlungsdiensten (Bareinzahlungen, Barauszahlungen, Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen) erforderlich sind.Das Werk enthält eine Kommentierung der neuen Vorschriften des ZKG, das durch den Deutschen Bundestag am 25.2.2016 verabschiedet wurde. Das Gesetz ist gestaffelt bis zum 18.9.2016 in Kraft getreten.Das Gesetz dient der Umsetzung der Richtlinie 2014/92/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten und den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen (ABl. L 257 vom 28.8.2014, S. 214, Zahlungskontenrichtlinie).Vorteile auf einen Blick- erste Kommentierung auf dem Markt- kompakt und fundiertZielgruppeFür Verbraucherverbände, Hochschulen, Banken, Rechtsanwaltschaft im Bank- und Kapitalmarktrecht, Justiz.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
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Zahlungskontengesetz (ZKG)
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Zum WerkDer Schwerpunkt des deutschen Zahlungskontengesetzes (ZKG) liegt beim Recht eines jeden Verbrauchers auf Zugang zu einem Girokonto (Zahlungskonto) mit grundlegenden Funktionen (Basiskonto). Ein solches Konto soll alle Funktionen umfassen, die zur Eröffnung, Führung eines Zahlungskontos und für die Nutzung von Basis-Zahlungsdiensten (Bareinzahlungen, Barauszahlungen, Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen) erforderlich sind.Das Werk enthält eine Kommentierung der neuen Vorschriften des ZKG, das durch den Deutschen Bundestag am 25.2.2016 verabschiedet wurde. Das Gesetz ist gestaffelt bis zum 18.9.2016 in Kraft getreten.Das Gesetz dient der Umsetzung der Richtlinie 2014/92/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten und den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen (ABl. L 257 vom 28.8.2014, S. 214, Zahlungskontenrichtlinie).Vorteile auf einen Blick- erste Kommentierung auf dem Markt- kompakt und fundiertZielgruppeFür Verbraucherverbände, Hochschulen, Banken, Rechtsanwaltschaft im Bank- und Kapitalmarktrecht, Justiz.

Anbieter: buecher
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Das Girokonto als strategischer Kern innerhalb der Produktpolitik im Markt des deutschen Retail-Bankings ab 34.99 EURO Branchenanalyse Entwicklungstendenzen und Zukunftschancen

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.10.2020
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Girokonto. Was u.a. Jerzy Montag dazu sagt
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Wie wurde und wird das Thema "Girokonto" in der deutschen Politik diskutiert? Der vorliegende Quellenband enthält die Protokolle der im Deutschen Bundestag zur Thematik gehaltenen ungekürzten Reden ab 2002 (14. Legislaturperiode). Diese parteiübergreifende Dokumentation ermöglicht dem Leser einen direkten Blick auf die parlamentarische Debatte zum Thema "Girokonto" und die Diskussionen der Abgeordneten im politischen Tagesgeschäft.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Zahlungskontengesetz (ZKG)
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Zum WerkDer Schwerpunkt des deutschen Zahlungskontengesetzes (ZKG) liegt beim Recht eines jeden Verbrauchers auf Zugang zu einem Girokonto (Zahlungskonto) mit grundlegenden Funktionen (Basiskonto). Ein solches Konto soll alle Funktionen umfassen, die zur Eröffnung, Führung eines Zahlungskontos und für die Nutzung von Basis-Zahlungsdiensten (Bareinzahlungen, Barauszahlungen, Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen) erforderlich sind.Das Werk enthält eine Kommentierung der neuen Vorschriften des ZKG, das durch den Deutschen Bundestag am 25.2.2016 verabschiedet wurde. Das Gesetz ist gestaffelt bis zum 18.9.2016 in Kraft getreten.Das Gesetz dient der Umsetzung der Richtlinie 2014/92/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten und den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen (ABl. L 257 vom 28.8.2014, S. 214, Zahlungskontenrichtlinie).Vorteile auf einen Blick- erste Kommentierung auf dem Markt- kompakt und fundiertZielgruppeFür Verbraucherverbände, Hochschulen, Banken, Rechtsanwaltschaft im Bank- und Kapitalmarktrecht, Justiz.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Verträge zu Rechten Dritter, insbesondere auf d...
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Der Vertrag zu Rechten Dritter eröffnet dem deutschen Kunden ("Versprechensempfänger") die Möglichkeit, durch formlose Vereinbarung mit dem Kreditinstitut die Einlagen auf seinem Spar- oder Girokonto, Wertpapiere, insbesondere Sparbriefe, oder sein gesamtes Wertpapierdepot einem bezeichneten Dritten zuzuwenden. Je nach Inhalt der Vereinbarung wird der Dritte ohne Beachtung erbrechtlicher Formvorschriften Inhaber der Vermögenswerte. Aufgrund zahlreicher Anfragen aus der Praxis war es Ziel dieser Untersuchung, herauszufinden, ob solche Verträge auch mit englischen Kunden wirksam abgeschlossen werden können. Nach der Rechtslage im englichen Recht, insbesondere anhand des dortigen aktuellen Gesetzesentwurfes behandelt die Arbeit Fragen des internationalen Zivilprozeß- und Privatrechts. Das Ergebnis lautet, daß Kreditinstitute unter Beachtung bestimmter Voraussetzungen Verträge zu Rechten Dritter mit englischen Versprechensempfängern, auch auf den Todesfall, wirksam abschließen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Finanzierung im Mittelstand. Auswirkungen der N...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erfolg der deutschen Volkswirtschaft ist vor allem dem deutschen Mittelstand zu verdanken. Kaum ein anderes Land verfügt über ein solches Unternehmenssegment, welches international als Asset bezeichnet wird. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) machen 99,6 % der steuerpflichtigen Unternehmen in Deutschland aus. Sie beschäftigen 59,2 % aller Arbeitnehmer in Deutschland. In den letzten Jahren konnten aufgrund der Exportstärke Hunderttausende neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Zudem engagieren sie sich in hohem Maße an der Dualen Ausbildung. Der deutsche Mittelstand ist daher von zentraler gesellschaftspolitischer Bedeutung. In den letzten Jahren müssen sich jedoch mittelständische Unternehmen einigen Herausforderungen stellen. Man spricht vor allem von einem Wandel des Finanzierungsumfelds von mittelständischen Unternehmen. Veränderungen des konjunkturellen Umfelds, die Niedrigzinspolitik und die Basel-Regulierungen haben wesentlichen Einfluss auf die Finanzierung der Unternehmen.Der Bankkredit zählt als wesentliches Finanzierungsinstrument für KMU. Durch die Basel-Regulierungen ist der Zugang zu Bankkrediten jedoch schwieriger geworden. Ein weiterer Aspekt, der Einfluss auf die Finanzsituation von Unternehmen haben wird, ist die Einführung von Negativzinsen. Dies geschah erstmals im Juni 2016. Deutsche Banken müssen für ihre Einlagen bei der EZB Zinsen bezahlen. Die EZB möchte damit die Kreditinstitute dazu verleiten, mehr Darlehen zu vergeben, um die Wirtschaft anzukurbeln. Die Unternehmen sind von dieser Einführung auch betroffen.Die Commerzbank hat nun als erste große deutsche Bank angekündigt, von ihren Kunden Negativzinsen zu verlangen. Unternehmenskunden, die einen zweistelligen Millionenbetrag auf ihrem Girokonto oder auf dem Tagesgeldkonto verfügen, müssen in Zukunft für ihre Einlagen Zinsen bezahlen. Inwieweit mittelständische Unternehmen davon betroffen sein werden, wird sich in Zukunft zeigen. Dennoch sollten die Mittelständler die Strafzinsen als "Weckruf" sehen und alternative Anlagemöglichkeiten in Erwägung ziehen. Aufgrund dieser Ereignisse rückt das Thema Mittelstandsfinanzierung immer mehr in den Vordergrund. Vor dem Hintergrund der Niedrigzinsphase und der Basel-Regulierungen stellt sich für mittelständische Unternehmen die zentrale Frage, welche Möglichkeiten der Finanzierung sowohl im Hinblick auf die Mittelverwendung als auch die Herkunft der Mittel in Betracht kommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Neue Technologien im Bankbereich. Mobile-Paymen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,4, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Deutsche Bank schreibt in ihrem neuesten Researchbericht zum Thema "Mobile Payment": "Den neuen Anbietern von mobilen, webbasierten Finanzdienstleistungen gelingt es außergewöhnlich gut, [...] Konsummuster und Mediennutzungsverhalten [...] in ihre Angebote zu integrieren. Sie könnten sich somit künftig als ernstzunehmende Konkurrenten im Markt für standardisierte Finanzdienstleistungen entwickeln." Auch Schleweis, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Heidelberg, schreibt in der Sparkassen- Zeitung: "Das Risiko [...] besteht darin, dass es den Paypals und Googles dieser Welt gelingen könnte, die Zahlungen vom Girokonto zu entkoppeln. Irgendwann würden auf dem Girokonto nur noch zwei Buchungen vorgenommen: Der Gehaltseingang und die Abbuchung von Firma X. Daher bin ich ja auch der Meinung, dass wir hier stark investieren müssen [...]."Diese Aussagen werfen verschiedene Fragen auf. Wie wichtig ist der Zahlungsverkehr für die deutschen Finanzinstitute? Und inwiefern sind die Banken tatsächlich von neuen Anbietern bedroht? Die Erträge der Banken stammen insbesondere aus dem Zins- und Provisionsgeschäft. Laut Joy Hoffmann vom Deutschen Sparkassen- und Giroverbund (DSGV) erbringt das Girokonto den deutschen Sparkassen einen Erlös von mehr als 11,4 Mrd. EUR im Jahr. Zudem gilt das Girokonto als Ankerprodukt, um Kunden zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden. Es liefert der Bank außerdem wichtige Vertriebsinformationen und dient als Kundenschnittstelle. Der Zahlungsverkehr spielt somit eine zentrale Rolle im Bankgeschäft. Die vorliegende Seminararbeit zeigt neue Technologien des Zahlungsverkehrs auf. Dabei werden die Technologien der Nichtbanken sowie die der traditionellen Finanzinstitute erläutert und anschließend Strategiealternativen für die Banken aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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