In den folgenden Fallbeispielen aus der Praxis haben unsere Kunden ihre Schufa-Einträge innerhalb von 10 Tagen erfolgreich gelöscht. Sie haben Schufa-Einträge durch einen Mobilfunkanbieter z.B. Vodafone, E-Plus, O2 etc., weil Sie Rechnungen nicht pünktlich bezahlt haben. Sie haben Schufa-Einträge durch ein Inkasso-Büro, zum Beispiel weil Sie überzogene Inkasso-Gebühren nicht zahlen wollten. Sie haben Schufa-Einträge durch ein Versandhandelsunternehmen. Sie haben Schufa-Einträge durch eine Bank, zum Beispiel weil Ihnen ein Girokonto, ein Kredit, ein Dispositionskredit oder eine Kreditkarte gekündigt wurde. Sie haben Schufa-Einträge in Form von Eidesstattlichen Versicherungen bzw. Haftbefehlen.
Mit geschätzten 350.000 Kontopfändungen pro Monat ist die Zwangsvollstreckung in Girokonten ein Massenphänomen. Diesem hat die Novellierung des zivilen Zahlungsverkehrsrechts eine neue dogmatische Grundlage verliehen. Ausgehend von den neugefassten Vorschriften der 675c ff. BGB entwickelt Christian Mikolajczak ein von der heute einhelligen Rechtsauffassung abweichendes dogmatisches Konzept der girovertraglichen Rechtsbeziehung zwischen Kontoinhaber und seiner Bank. Danach entspricht allein ein ausschließlich geschäftsbesorgungsrechtliches Verständnis dieser Vertragsbeziehung den gesetzlichen Vorgaben des Zahlungsverkehrsrechts. Auf Grundlage dieser Erkenntnis widmet sich die Arbeit einer neuerlichen Untersuchung der Möglichkeit und Reichweite der Zwangsvollstreckung in ein Girokonto und führt dabei insbesondere das Problem des Vollstreckungszugriffs im Fall einer nur geduldeten Kontoüberziehung einer wertungsgerechten Lösung zu. Die Arbeit wurde mit dem Dissertationspreis der Juristischen Gesellschaft Ostwestfalen-Lippe ausgezeichnet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Einlagengeschäft ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken und in vielen Belangen Teil unseres Lebens. Aktuelle Entwicklungen machen es so bedeutsam wie noch nie. Ziel dieser Arbeit ist, zu erörtern, welchen Nutzen das Einlagengeschäft für die Kreditinstitute und ihre Kunden hat, wie wichtig es ist und wie es sich in der Zukunft entwickeln wird. Nacheinander wird dies erst aus der Perspektive der Kunden, dann aus der Perspektive der Kreditinstitute geschehen. Es gibt einen klaren Trend bei den Volumen der Einlagen von Privatpersonen bei Kreditinstituten: steigend. Die Einlagen der Deutschen wachsen von Jahr zu Jahr und unterstreichen so die Relevanz des Einlagengeschäfts. Während das Volumen der Spareinlagen jedes Jahr annähernd konstant bleiben das der Termineinlagen etwas an Höhe verlieren, ist das Wachstum bei den Sichteinlagen stark ausgeprägt. Während sie Ende des Jahres 2000 bei 259,4 Milliarden Euro waren, sind sie Ende 2017 bei 1287,7 Milliarden Euro angelangt. Über die gesamte Zeit lässt sich ein monoton positives Wachstum erkennen. Das Einlagengeschäft nach Kreditwesengesetz ist die Annahme fremder Gelder als Einlagen oder anderer unbedingt rückzahlbarer Gelder des Publikums, sofern der Rückzahlungsanspruch nicht in Inhaber- oder Orderschuldverschreibungen verbrieft wird, ohne Rücksicht darauf, ob Zinsen vergütet werden. Wer das Einlagengeschäft betreibt, ist nach dem Kreditwesengesetz ein Kreditinstitut. Es ist eines der Kerngeschäfte der Banken. Es wird auch Passivgeschäft genannt, da es sich auf der Passivseite der Bilanz wiederfindet. Einlagen werden auch als Depositen bezeichnet. Die Einlagen werden in Sicht-, Termin- und Spareinlagen unterteilt. Sichteinlagen sind täglich fällige Einlagen, wie beispielsweise ein Girokonto oder ein Tagesgeldkonto, sie dienen meist vorrangig dem bargeldlosen Zahlungsverkehr. Termineinlagen sind auf eine feste Laufzeit (Festgeld) oder eine feste Kündigungsfrist (Kündigungsgeld) vereinbart. Spareinlagen müssen eine Kündigungsfrist von mindestens drei Monaten aufweisen, unbefristet sein und durch eine Sparurkunde gekennzeichnet sein. Sie sind nicht für den Zahlungsverkehr bestimmt.
Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik, Note: 2,0, , Veranstaltung: Wirtschaftswissenschaften Erziehungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Jugendliche haben Probleme mit ihren Finanzen. Zwar haben viele den Wunsch endlich auf eigenen Beinen zu stehen, unabhängig zu sein und dem Trend zu folgen. Dass dazu aber mehr gehört als eine eigene Wohnung oder seine Handyrechnung selbst zu bezahlen, wird oft nicht bedacht. Ein Überblick über die eigenen Finanzen, die entstehenden Lebenskosten und den Umgang mit Geld fehlt.Genau bei dieser Problematik setzt das von mir entwickelte "Konzept zur Förderung der Finanzkompetenz durch den Einsatz einer Lernwerkstatt" an, das sich in meinem Fall an die Klasse JA 12 des Bildungsgangs "Klassen für Schülerinnen und Schüler ohne Berufsausbildungsverhältnis" (KSoB) richtet. Es soll dem eben beschriebenen Trend entgegenwirken und dabei das Ziel einer Förderung der Finanzkompetenz der Schüler verfolgen.Innerhalb dreier Unterrichtstage á fünf Stunden setzen die Jugendlichen sich in einer Lernwerkstatt mit Themen wie Schuldenfallen, Dispokredite, Versicherungen, Handy, eigene Wohnung, Girokonto, Führerschein und Auto sowie Einkaufen im Internet individuell und somit ihrem eigenen Lerntempo entsprechend auseinander, um den sogenannten Finanzführerschein des Verein Schuldnerhilfe Essen (VSE), zu erwerben. Der frei gewählte Arbeitsrahmen in Form einer Lernwerkstatt soll methodisch vielfältig gestaltet werden und erfahrungsorientiertes Lernen sowie die Förderung der Selbständigkeit ermöglichen.
Inhalt Band 1: Ordnung im Papierkram Zukunft Wie weiter nach der Schule? Zugang zu Einkommen Lebenslauf Hauptsache Ausbildung? Was tun, wenn arbeitslos? Zeit wofür? 'Freizeit' - oder was sich so nennt Mittelfristig planen So wohnen junge Leute Stichwortverzeichnis Organisation des Alltags: Klarkommen, sich nicht übers Ohr hauen lassen - wer will das nicht? Deshalb enthalten diese Sach- und Arbeitshefte Hilfen für die Bewältigung von Alltagsproblemen während und nach der Schulzeit, Handlungsvorschläge, einfache Übersichten, Muster und Vorlagen. Inhalt Band 1: Ordnung im Papierkram Zukunft Wie weiter nach der Schule? Zugang zu Einkommen Lebenslauf Hauptsache Ausbildung? Was tun, wenn arbeitslos? Zeit wofür? 'Freizeit' - oder was sich so nennt Mittelfristig planen So wohnen junge Leute Stichwortverzeichnis Inhalt Band 2: Drehscheibe Girokonto Wie teuer ist das Leben? Schulden - notwendiges Übel? Fit werden, fit bleiben Nicht immer geht's dir gut - was tun? Thema Nummer eins Betrifft Frau: Zukunft, aber wie? Ein Kind - was nun? Der erste eigene Haushalt Umgang mit Behörden Musterbriefe Gewusst, wo und wie? Umgang mit Polizei und Staatsanwalt Du brauchst Rechtshilfe Stichwortverzeichnis Die Handreichungen helfen bei der realitätsnahen Umsetzung. Editierbare Arbeitsblätter auf der beigefügten CD-ROM ergänzen und vertiefen die Inhalte; hier gibt es auch ausgewählte Seiten der Schülerbücher in russischer und türkischer Sprache.
Der Kompetenzerwerb findet entsprechend den Vorgaben des Rahmenplans auf drei Handlungsebenen statt:In ökonomisch geprägten Entscheidungssituationen persönliche Entscheidungen treffen können: Welches Girokonto ist das richtige? Wie komme ich an einen Praktikumsplatz? Sollte ich mir diesen Pullover kaufen?Ökonomische Prozesse und Strukturen analysieren können: Wie funktioniert der Wirtschaftskreislauf? Wie ist ein Betrieb organisiert? Wie wird ein Preis festgelegt?Gesellschaftliche Rahmenbedingungen durchdenken, hinterfragen und mitgestalten können: Wie gehen wir mit dem Leitbild der Nachhaltigkeit um und wie sollen wir mit Ressourcen umgehen? Wie wandelt sich die Arbeitswelt?Der Anhang enthält ein Glossar wichtiger Fachbegriffe.]
Instanzgerichtliche Entscheidungen, Forderungen der Bundesregierung und das Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) beflügelten die Diskussion um Kontrahierungspflichten der Kreditwirtschaft. Ausgehend von einer für die Praxis handhabbaren Übersicht bislang bestehender Abschlusspflichten analysiert die Arbeit die Rechtsnatur der Selbstverpflichtung und erstellt hierzu ein über die Kreditwirtschaft hinaus gültiges dogmatisches Konzept für dieses moderne Instrument der Selbstregulierung. Die Ergebnisse der Arbeit werden u. a. an der Empfehlung des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) "Girokonto für jedermann" erprobt. Eine rechtspolitische Stellungnahme zur Diskussion um einen Anspruch auf ein Girokonto rundet die Erwägungen ab. Die Frage nach Abschlusspflichten aufgrund von21 AGG wird von einer verfassungsorientierten Auslegung ausgehend verneint.
Stephan Knobel geht es nicht gut. Die Dortmunder Kanzlei, für die er arbeitet, ist wirtschaftlich angeschlagen. Unter den Beschäftigten wachsen das Misstrauen und die Angst, Opfer eines Sanierungskonzepts zu werden. Doch viel mehr Sorgen bereitet ihm ein ganz anderes Problem. Seine Freundin Marie ist seit einem Besuch bei ihrem Germanistikprofessor spurlos verschwunden. Und der ist jetzt tot, gestorben an einem Herzinfarkt. Seit ihrem Verschwinden werden von Maries Girokonto täglich 1.000 Euro an verschiedenen Geldautomaten der Stadt abgehoben. Die Polizei ist sich sicher, dass Marie mit dem Tod des Professors etwas zu tun haben muss und ihre Flucht vorbereitet. Eine Theorie, an die Knobel nicht glauben mag!
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Berufsakademie für Bankwirtschaft, Hannover, Veranstaltung: WbP03, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Zunahme des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, der heutzutage nahe-zu von jedem Bürger abverlangt, ein Girokonto bei einer Bank oder Sparkas-se zu führen, um die grundlegenden Zahlungsvorgänge des alltäglichen Le-bens für etwa Miete, Telekommunikation-, Energiekosten oder Versicherun-gen zu leisten, hat sich parallel aus Sicht des Gläubigers die Kontopfändung, als wichtigstes Instrument der Forderungsvollstreckung entwickelt. Oftmals ist das Einkommen des Schuldners das einzige erfolgsversprechende Voll-streckungsobjekt des Gläubigers. Aus Sicht des Schuldners ist dieses jedoch zur Sicherung des Lebensunterhaltes für sich und seine Familie existenziell notwendig. Im Falle einer Kontopfändung führt dies meist zu einer vollständigen Blocka-de des Kontos für den bargeldlosen Zahlungsverkehr und nicht selten auch zur Kündigung der gesamten Geschäftsverbindung durch das Kreditinstitut. Mit dem Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes vom 07.07.2009 wurde zum 01.07.2010 der bisherige Kontopfändungsschutz grundlegend reformiert und der Schuldnerschutz in den Vordergrund gestellt. Im Zentrum der Reform steht das neue Pfändungsschutzkonto. In dieser Ausarbeitung sollen die Aufgaben und Folgen für die Kreditinstitute im Zuge der Reform des Kontopfändungsschutzes herausgearbeitet werden. Im Zentrum der Analyse steht die Frage: Welche Auswirkungen hat die Ein-führung des P-Kontos und die neue Gesetzgebung auf den Aufgabenbereich der Banken?' Hierzu werden im ersten Schritt die Grundlagen der alten und neuen Gesetz-gebung zum Kontopfändungsschutz erörtert. Im zweiten Schritt wird das Pfändungsschutzkonto als zentrales Element des neuen Kontopfändungs-schutzes dargestellt. Anschliessend werden die Aufgaben und Verpflichtun-gen der Kreditinstitute aufgezeigt und abschliessend kritisch gewürdigt und es wird ein Ausblick auf die mögliche Entwicklung des Kontopfändungsschutzes gegeben.
Das Girokonto als strategischer Kern innerhalb der Produktpolitik im Markt des deutschen Retail-Bankings ab 27.99 € als pdf eBook: Branchenanalyse Entwicklungstendenzen und Zukunftschancen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,
Zutaten: Oregano, Knoblauch, Thymian, Pfeffer, Paprika edelsüß, Zwiebel, Senf, Chili, Meersalz, Petersilie. Geschmack: Kräftig nach Thymian und Oregano, angenehm nach Pfeffer und Knoblauch. Verwendung: Perfekt zum Braten von Lamm und Geflügel sowie für Hack und Rind. Gyros BIOgrfie: Der Begriff Gyros hat im griechischen viele Bedeutungen: Die häufigste und ursprüngliche ist Kreisel oder Runde. Er entspricht auch dem französischen Begriff Tour. So bezeichnet man etwa die Tour de France im Griechischen als Gyros tis Gallias (Rundfahrt Frankreichs). Das Verb zu Gyros ist gyrizo (ich drehe oder ich umfahre). Nur im gastronomischen Kontext steht der Begriff Gyros für den Drehspieß und entspricht dem türkischen Döner. Im Italienischen ist das Wort seit der Renaissance als Giro übernommen worden, und fand von dort auch seinen Weg ins Deutsche, etwa als Girokonto. In Zusammenhang mit Geräten taucht der Begriff z. B. Anfang des 19. Jahrhunderts für die Bezeichnung des Gyroskops auf, eines Navigationsgeräts. In der Gastronomie bezeichnet Gyros eine griechische Zubereitungsart für Fleisch und ist dem türkischen Döner Kebab der äußerlichen Form und Zubereitungsart ähnlich, unterscheidet sich aber wesentlich von ihm darin, dass für die Zubereitung des klassischen Gyros traditionell Fleischstücke vom Schwein verwendet werden.
Volle Kontrolle über ihre Finanzen! Fragen Sie sich manchmal auch, wo das ganze Geld geblieben ist? Haben Sie wirklich alle Ausgaben im Blick? Und kennen Sie alle Möglichkeiten, um zu sparen? Nein? Dann brauchen Sie das Haushaltsbuch 2018. Denn spontane und unerwartete Ausgaben tätig man häufig - aber nicht selten erwischen einen dies auf dem falschen Fuss. Das Girokonto ist dann plötzlich überzogen und ein Dispo ist bekanntlich sehr teuer. Besser ist es, mit dem zur Verfügung stehenden Geld hauszuhalten und nicht mehr auszugeben als einzunehmen. Hier hilft Ihnen das Haushaltsbuch 2018. Sie behalten Ihre Ausgaben und Einnahmen immer im Blick, erkennen Sparpotenziale und identifizieren Kostenfresser lange im Voraus. Die clevere Software zeigt Ihre Finanzen anhand von grafischen Übersichten anschaulich an. Neu in der aktuellen Version sind die verbesserten Such- und Druckmöglichkeiten. - Komplette Erfassung der Finanzverhältnisse - Kosten- und Sparplanung für das ganze Jahr im Voraus - Individuelle Anpassung an Ihre Eingaben - Schnelle Kostenkontrolle oder detaillierte Auswertung - Schneller Überblick über Einnahmen, Ausgaben und Sparpotenziale - Adress- und Terminverwaltung, Kontrolle des Energieverbrauchs (Strom, Wasser, Gas, Heizöl) etc. - Anschauliche Grafiken visualisieren die finanzielle Situation. - Schnelle Kostenkontrolle oder detailreiche Auswertung - Anschauliche Graken visualisieren die nanzielle Situation - Schneller Überblick über Einnahmen, Ausgaben und Sparpotenziale - Kontrolle des Energie-Verbrauchs (Strom, Gas, Wasser, Heizöl) etc. - Alle Einnahmen und Ausgaben fest im Blick - Detaillierte Kategorisierung aller Posten - Adress- und Terminverwaltung - Gleichzeitiges Führen mehrerer Haushaltsbücher möglich - Lebenshaltung: Lebensmittel, Getränke, Kleidung, Schuhe, Dienstleistungen, Kommunikation, u.v.m. - Nebenkosten: Hauptwohnung, Nebenwohnung, Müllgebühren, Gas, Öl, Strom, Wasser, Kalorimeter, u.v.m. - Mobilität: Tanken, Reparaturen, Versicherung, Pege, Flugreisen, Parkgebühren, u.v.m. - Kinder: Schulgeld, Büchergeld, Nachhilfe, Fahrschule, Unterhalt, u.v.m. - Versicherung: Krankenversicherung, Riester-Rente, Rürup-Rente, Reiseversicherung, u.v.m. - Wohnen: Eigenheim, Miet- und Pachtkosten, Nebenkosten, Steuern, Sparen, Ratenzahlung, u.v.m. - Einnahmen: Nettoeinnahmen, Steuererstattung, Mieteinnahmen, Zinserträge, Urlaubsgeld, Kindergeld, u.v.m. - Sonstiges: Verein, Kultur, Hobbys, Haustiere, Spenden, Hausrat, u.v.m.